Italien » Fiume Po | Fiume Mincio

Der schiffbare Fluss Po mit Fluss Ticino von der Stadt Pavia bis zur Mündung in die Adria.


Fiume Po | Fiume Mincio: Steckbrief & Übersicht

Gewässer-Bewertung

Schwierigkeitsgrad:
Anspruchsvoll

Voraussetzungen:
Für Mietboote führerscheinfrei

Gewässercharakter:
mit urbanem Umfeld

Gewässerprofil:
Grossschifffahrts-Wasserstrasse

Landseitige Infrastruktur:
Genügend

Vermieter an diesem Gewässer:



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Fiume Po | Fiume Mincio: Tipps & Detailinformationen

Anleger, Marinas, Häfen, Infrastrukturen, Hausbootvermieter, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten.

Fakten zu diesem Gewässer:

375 km
85.00 x 9.50 m
3
2.00 m


Afleidingskanaal Leie, Delta del Po / Chioggia - Porto Garibaldi, Mittelmeer


Boots-Tourismus in Italien

Hausboot und Yacht-Ferien auf dem Po und Mincio

Unsere Partner:

Locaboat Holidays, Chioggia

Andere Vermieter: Rendez-Vous Fantasia, Chioccia / Le Boat, Porto Levante


Der schiffbare Fluss Po
ist der grosse Fluss Italiens. Ab Pavia ist er bedingt schiffbar, ab Gremona gilt er als Grosswasserstrasse. Sicher die Wasserstrasse im Stiefel mit den besten Infrastrukturen, aber auch mit dem grössten Aufkommen an Frachtschiffen. Nebenbei befördert er nicht ganz 100 % des ungereinigten Abwassers der Grossstadt Mailand ins Meer ….
In den letzten Jahren kommt vermehrt ein neues Problem auf die Schifffahrt zu, es werden einerseits mehr Hochwasser verzeichnet, andererseits leidet die ganze Poebene an Wassermangel. Was dazu führt, dass die Bauern zum Überleben auf das Flusswasser angewiesen sind, welches dann der Grossschifffahrt fehlt. 


Der schiffbare Fluss Mincio
ist auf 23 km bis vor Mantua schiffbar, diese kurze Strecke weist 2 Schleusen auf.



Der Canale Bianco, eine unbekannte Grösse!
Ein bei Hobbyschiffern beinahe unbekannter Wasserweg, welcher am Canale Po - Brondolo bei der Schleuse zum Po beginnt und kurz vor Mantua in den Mincio mündet. Die beiden Enden werden noch regelmässig von Konvois benutzt, der mittlere Teil erfreut vor allem die Fischer. Der Kanal führt vorwiegend durch eine landwirtschaftlich stark genutzte Gegend, Ausnahme ist die Stadt Adria, welche  auf einem kurzen Seitenkanal erreicht wird. Dieser ist durchgehend, doch der tiefen Brücken wegen leider nicht befahrbar. Gespiesen wird der Bianco durch den Mincio.

Idyllische Anlegeplätze findet man leider keine, ab und zu bietet sich die Gelegenheit, an einem der für landwirtschaftliche Güter vorgesehenen Umschlagplätze oder am Ufer bei einem der Bauerndörfer festzumachen.
Länge: 120 km / Schleusendimensionen: 110 x 11 m / Schleusen: 6