Schwierigkeitsgrad:
keine Bewertung
Voraussetzungen:
Boots-Führerschein vorgeschrieben
Gewässercharakter:
keine Bewertung
Gewässerprofil:
keine Bewertung
Landseitige Infrastruktur:
Gut
Anleger, Marinas, Häfen, Infrastrukturen, Hausbootvermieter, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten.
Die Seen Italiens: Lago di Como und Lago di Lecco.
Von den Einheimischen auch Lario genannt. Deutsch: Comer See. Er ist wie seine Schwesterseen Lago di Lugano und Lago Maggiore ein Bergsee in den südlichen Ausläufern der Alpen. Gemessen an der Wasseroberfläche (146 km2) ist er der zweitgrösste See Italiens, an der Länge der Ufer gemessen, eindeutig der grösste. Die grösste Tiefe beträgt 410 m, auch diese liegt unter dem Meeresspiegel! Gespiesen wird der See von den Flüssen Mera und Adda, entwässert dann nur noch vom Adda.
In Sachen Tourismus
steht er etwas im Schatten seiner Nachbarn Lago Maggiore und
Gardasee, geht es hier doch bedeutent ruhiger zu und her. Doch soll es ja noch
immer Leute geben, die genau dies schätzen.
Eine Ecke also für den
Individual-Touristen. Dazu beherbergt das Örtchen Bellagio eines der
berühmtesten Hotels in Italien, das Grand Hotel Villa Serbellone.
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