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Der Kirsch- und Torten-See...


Schweizer Seen | Zugersee: Steckbrief & Übersicht

Gewässer-Bewertung

Länge des Wasserwegs: 13.7 km
Schwierigkeitsgrad: Etwas Erfahrung von Vorteil
Voraussetzungen: Boots-Führerschein vorgeschrieben
Gewässercharakter: mit urbanem Umfeld, für Sportliche
Gewässerprofil: Nur noch touristisch genutzt
Landseitige Infrastruktur: Genügend

Weitere Informationen

Yacht Clubs Zugersee
Yacht Club Immensee

Schifffahrtsgesellschaft Zugersee

Bootswerften Zugersee
Inter Nautica, Steinhausen
Reding Marine, Baar

Gewässer hat Anschluss an:


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Zugersee
Der Zugersee
Der kleinere der beiden Zentralschweizer Seen hat eine Länge von 13.7 km, 38 km2 Fläche und eine maximale Tiefe von 198 m.
Tourismus & Schifffahrt

Der Zugersee liegt im Gegensatz zu seinem grossen Bruder, dem Vierwaldstättersee in den Voralpen und profitiert davon, dass sich an sein Westufer keine hohen Berge mehr anschliessen. Dadurch  geht die Sonne auch entsprechend spät unter, was dem See zu seinen berühmten Sonnenuntergängen verhilft. Da die Gegend zudem weltweit als Steuerparadies bekannt ist, gehört der See wohl auch zu den "exklusivsten"der Welt. Seine Schiffsflotte besteht denn auch eher aus riesigen Partyschiffen als aus Passagier-Schiffen! Weltweit an der Spitze ist er wohl auch gemessen an der Hotel- und Restaurant-Häufigkeit an seinen Ufern.

Ortschaften am Zugersee:
Zug
/ Oberwil / Walchwil / Arth / Immensee / Risch / Buonas / Cham


Gastronomie am Zugersee
Küche und Keller
Da wäre zuerst einmal das berühmte "Zuger Röteli", der Fisch der Zuger schlechthin. Natürlich gibt es diesen auch in anderen Seen der Alpen und Voralpen, doch heisst er dort ganz gewöhnlich Bachsaibling. Doch schon im Welschen ist er etwas vornehmer, dort nennt er sich "Omble Chevalier".  Da der Kanton Zug einer der wichtigsten Kirschbaum-Standorte in der Schweiz ist, kommt als weitere Berühmtheit die Zuger Kirschtorte dazu.
Die restliche Küche ist normal schweizerisch bis international.
Da Zug zu den kleineren Kantonen der Schweiz gehört, verzichtet man weitgehend auf den Weinbau und kultiviert die gebrannten Wässerchen, allen voran den Zuger Kirsch.