Weissrussland » Dnepr | Dnjepr | Belarus

Durchquert von Russland kommend den Osten des Landes, bildet danach die Grenze zur Ukraine und verlässt Weissrussland nördlich der Ukrainischen Hauptstadt Kiew.



Dnepr | Dnjepr | Belarus: Steckbrief & Übersicht

Gewässer-Bewertung

Länge des Wasserwegs: 656 km
Max. Tiefgang: 2.00
Schwierigkeitsgrad: Sehr abspruchsvoll
Voraussetzungen: Boots-Führerschein vorgeschrieben
Gewässercharakter: Wasserweg in der Einsamkeit, ein Abenteuer
Gewässerprofil: Wird wenig befahren
Landseitige Infrastruktur: Kaum vorhanden

Weitere Informationen

Gewässer hat Anschluss an:

Schwarzes Meer

Der Dnepr / Dnjepr
hat von seiner Quelle in den Solensker Höhen bis zur Russisch-Weissrussischen Grenze schon seine ersten 228 km zurückgelegt, ist aber noch immer ein Flüsschen. Die erste Stadt in Weissrussland, Orsha, berührt er bei km 288. Die ersten Schiffe trifft man bei der Stadt Mahiljou (Mogilew) bei km 368, doch handelt es sich um lokal verkehrende Passagierschiffe. Dann bei km 556 die Stadt Rachanow und bei km 594 die "Stahlstadt" Zhlobin. Bei km 668 mündet die Beresina in den Dnepr und bei km 700 fahren wir in den schmucken Hafen der Bierbrauerstadt Retschyza ein.

Nachdem der grosse Durst gestillt ist, geht es weiter gegen Süden zur Grenzstadt Lovey (Km 788). Ab hier bildet der Dnepr die Grenze zur Ukraine, bei km 904 befinden wir uns definitv auf Ukrainischen Wasser.

Die Dniepr-Weichsel-Oder-Verbindung

Umwelt- und Transportaspekte der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Weissrussland (Belarus).

Ein Artikel von Herr Gorovsky, Chef der Weissrussischen Behörde für Transport und Komunikation.

Der Beitrag erschien in der Ausgabe 1/2009 der Zeitschrift
Kanläe & Flüsse.

Kanäle & Flüsse

Die Zeitschrift für Binnenskipper, Hausbootfreunde und andere Schleusenschiffer.
Ausgabe 1/2009

Törn Frankreich: Mayenne, Sarthe und Oudon, das vergessene Paradies für Schleusenschiffer!
Neuheiten: Das neue Luxus-Hausboot von Cardinbal Boating
Vereine: Die Peniche Willi und ihre Freunde
Osteuropa: Projekte in Weissrussland
Vergessene Wasserwege: Die Sauldre in Frankreich

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